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Energiemanagement im Einzelhandel 2016
Aktuell relevanten Themen, Trends und Erwartungen zum Energiemanagement im Einzelhandel.

 
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Organisation

Claudia Horbert

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Claudia Horbert
T: +49 221 57993-58
E: horbert@ehi.org

 
Benjamin Chini

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Benjamin Chini
T: +49 221 57993-700
E: chini(at)ehi.org 

Preisträger

2016

Aldi Süd

In der Kategorie Filialunternehmen hat in diesem Jahr zum zweiten Mal das Unternehmen Aldi Süd gewonnen. Die konsequente Weiterentwicklung des ganzheitlichen Energiemanagement-Ansatzes seit 2008 und die damit verbundenen weit überdurchschnittlich hohen unternehmensweiten CO2 –Einsparungen haben zu einer Auszeichnung durch die Jury geführt. Besonders hervorzuheben ist bei Aldi Süd die konsequente Nutzung klimafreundlicher Kältetechnik, die Nutzung von Photovoltaikanlagen auf mehr als 1000 Marktdächern, sowie das professionelle Management der energierelevanten Prozesse. 

Intersport Postleb

Der selbstständige Einzelhändler Peter Postleb erreicht in seiner Intersport Filiale in Landau vorbildliche Energieverbrauchswerte für ein Textil- bzw. Sportfachgeschäft dieser Lage und Größenordnung. Als herausragend wurde von der Jury vor allem auch das integrierte Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitskonzept eingestuft, welches neben energieeffizienter Anlagentechnik sowie der Einbeziehung regenerativer Energien zur Eigenstromerzeugung einen besonderen Schwerpunkt auf Umwelt- und Sozialbewusstsein legt.

2015

Globus

In der Kategorie Filialunternehmen hat in diesem Jahr die GLOBUS SB-Warenhaus Holding GmbH Co. KG gewonnen. Im Globus Markt in Koblenz Bubenheim hat das Unternehmen Technikstandards zum Klima- und Umweltschutz für kommende Neu- und Umbauten entwickelt. Als preiswürdig betrachtete die Jury die für ein SB-Warenhaus mit überdurchschnittlicher Größe sowie eigener Produktion und Gastronomie eingesparten Energieverbräuche, sowie den durchgehend eingesetzten hohen Technikstandard und die systematische Übertragung dieses Erfolgskonzeptes auf Neubau- und Bestandsfilialen. 

Migros

An die Genossenschaft Migros Luzern wurde in diesem Jahr ein Sonderpreis für besonders innovative Leistungen vergeben. Die Frigo-Consulting AG trat hierbei als Technologiepartner in Erscheinung, da Sie maßgeblich für die Entwicklungsleistung verantwortlich ist. Durch den Einsatz mehrerer Ejektoren, setzt der Händler somit erstmals Forschungsergebnisse in die Praxis um und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur technischen Weiterentwicklung der CO2-Kältetechnik. Eine Multiplikation im Gesamt-Filialnetz der Migros Luzern ist in Planung.

2014

Modehaus Stackmann

EMA Preisträger - Modehaus Stackmann

Das Modehaus Stackmann hat ein Energiekonzept realisiert, in dem es seine Geschäftsräume mit Geothermie je nach Bedarf heizt und kühlt. Im Gegensatz zu Geothermie-Projekten im Lebensmitteleinzelhandel weist die Nutzung von Geothermie im Bereich des textilen Einzelhandels noch einen sehr hohen Neuheitsgrad auf. Durch die hervorragende Umsetzung des Konzeptes wird eine außergewöhnlich große Menge an eingesparter Heizenergie erzielt. Weiterhin bemerkenswert ist, dass das Modehaus nicht nur den in 2013 erstellten Geschäftsneubau vollständig mit geothermischer Kühl- und Wärmeenergie versorgt, sondern auch im Altbau den Wärme- und Kühlbedarf zu einem überwiegenden Anteil über die geothermischen Anlagen abdecken kann.

Ernsting‘s family

EMA Preisträger - Ernsting‘ family

Ernsting’s family wurde insbesondere aufgrund seines ganzheitlichen und bereits seit 2007 kontinuierlich verfolgten Energiemanagement-Ansatzes von der Jury ausgezeichnet. Das Unternehmen hat schon außergewöhnlich früh die Basis für eine integrierte, mit hohem Multiplikationsfaktor versehene und vollständig in die Organisation implementierte Energiemanagementlösung gelegt. Diese Entwicklung hat das Unternehmen bis heute mit hoher Motivation, konsequent und erfolgreich fortgeführt und wird nach eigener Aussage auch zukünftig die weitere Verfeinerung und die kontinuierliche Verbesserung dieses fortschrittlichen Gesamtkonzeptes vorantreiben.

2013

Edeka Südwest

Für den diesjährigen Gewinner des EHI-Energiemanagement Awards, EDEKA Handelsgesellschaft Südwest, ist das Motto „Handel(n) mit Verantwortung – Für die Generation von morgen“ Anspruch und Verpflichtung zugleich. Das Thema Nachhaltigkeit wurde deshalb fest in der Unternehmensstrategie verankert. Ziel ist es dabei, ökonomische, ökologische und soziale Kriterien in Einklang zu bringen. Neben technischen Maßnahmen wie Photovoltaik, Geothermie, CO2-Kälteanlagen und LED-Beleuchtung, wurde der Fokus auch auf die Green Building Zertifizierung als auch auf ein Energiemanagement-Controlling-System gelegt. Darüber hinaus wurden im Sinne einer ganzheitlichen Ausrichtung auch die Mitarbeiter, nachhaltige Produkte sowie gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt.

2012

Modehaus Hagemeyer

EMA Preisträger - Hagemeyer

Beim Modehaus Hagemeyer wurde ein zukunftsweisendes, ökologisches Gesamtkonzept realisiert, das die Sanierung der zentralen Raumlufttechnik, die Erneuerung der Kälteerzeugungsanlage, eine Umrüstung der Beleuchtungs-systeme auf LED-Leuchten und eine Ergänzung des Sonnenschutzes beinhaltete.
Das Projekt zeichnet sich insgesamt dadurch aus, das allein durch ein gesamtheitliches Denken, intensive Zusammenarbeit gerichtet auf ein Ziel und Entschlossenheit seitens des Investors sich betriebswirtschaftliche und ökologische Gewinne realisieren lassen.

 

Coop Genossenschaft

EMA Preisträger - Coop Schweiz

CO2-neutral bis 2023: Dieses Ziel hat sich die Coop Genossenschaft aus der Schweiz gesetzt. Die Realisierung dieses Ziels erstreckt sich dabei nicht nur auf einen Unternehmensbereich, sondern umspannt durch die Einbindung von Produktion, Logistik, Verkauf und Administration das Unternehmen ganzheitlich. Die Reduktion der CO2-Emissionen soll durch Senkung des absoluten Energiebedarfs und vermehrter Nutzung erneuerbarer Energieträger erreicht werden.

2011

IKEA

EMA Preisträger 2011: IKEA

Ausschlaggebend für die Vergabe des Preises ist das Engagement von IKEA, ein übergeordnetes und ganzheitliches Energiemanagement mit Vorbildcharakter zu etablieren und die durchgeführten Maßnahmen auf andere Unternehmen übertragbar zu machen.

Mit dem seit 2005 bestehenden internationalen Energieeffizienz-Programm „IKEA goes renewable“ hat sich der Konzern das Ziel gesetzt, zukünftig vollständig auf fossile Brennstoffe zu verzichten und regenerative Energieträger einzusetzen. Neben vielen Standardmaßnahmen bei der Lüftung, Gebäudetechnik und Beleuchtung wird standortabhängig energieeffiziente Technik eingesetzt, die Erfahrungen damit geben die Einrichtungshäuser untereinander weiter. Durch das Projekt „Nachbarn helfen Nachbarn“ wird der Wissenstransfer zwischen den Einrichtungshäusern sicherge-stellt. Um Mitarbeiter umfassend einzubinden, lobt IKEA u. a. einen „Energieeffizienzpreis“ unter den Einrichtungshäusern aus.

 

Metro Cash & Carry Deutschland

EMA Preisträger 2011: Metro Cash & Carry

Einen EMA-Spezialpreis für herausragende technische Leistungen vergab die Jury an die Metro Cash & Carry für die Errichtung einer innovativen Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung, die damit verbundene optimale Nutzung von Energieressourcen und die Verwendung klimaschonender Kältemittel.

Die umweltfreundliche und kosteneffiziente Technologie erzeugt Wärme und Strom durch eine für alle Gase taugliche Mikrogasturbine. Die Wärme wird über eine Ab-sorptionskältemaschine für die Niedrigkühlung von Ware genutzt, der Strom wird für den Betrieb des Großmarktes und insbesondere auch für die Tiefkühlung, die aus-schließlich mit natürlichen Kältemitteln betrieben wird, verwendet. Durch den Einsatz des natürlichen Kältemittels CO2 sowie der Kälteträger Sole und Kaltwasser kann vollständig auf klimaschädliche Kältemittel verzichtet werden.

Diese neuartige Technologie kann in sämtlichen Bereichen des Lebensmittelhandels eingesetzt und in allen Filialgrößen realisiert werden.

2010

Intersport – Timm

Ein sehr geringer Energieverbrauch durch Einsatz modernster Gebäudetechnik und Beleuchtung, unter der Prämisse des Wohlfühlaspektes für Kunden und Personal, zeichnen das Intersporthaus Timm aus Bautzen aus, das als weltweit erstes Sportfachhandelshaus in Passivbauweise errichtet wurde.
Angefangen vom Baukörper und der Außenhülle bis hin zur Kühlung, Lüftung, Beleuchtung und Heizung wurde mit großer Sorgfalt auf aufeinander abgestimmte und ausgewählte Komponenten geachtet, die zu niedrigen Verbrauchswerten führen.

 

Migros

Beim Migros Genossenschafts Bund war die Vielzahl und Kontinuität der Aktivitäten für eine Prämierung entscheidend. An erster Stelle ist das herausragende Engagement des Unternehmens zu nennen, das sich bereits seit über 30 Jahren für einen nachhaltigen Umgang mit Energie und den Klimaschutz einsetzt. Dabei wurde es nicht bei einzelnen Leuchtturmprojekten belassen, die vielfältigen Maßnahmen wurden vielmehr konsequent und langfristig in der Breite umgesetzt.

2009

tegut ...

Das Hauptaugenmerk des Energiemanagementansatzes liegt in der Effizienzsteigerung durch eine Standardisierung der verwendeten Technikkomponenten und Anlagen in allen Handlungsfeldern der Filialen: Kühlung, Beleuchtung, Heizung/Lüftung sowie Klimatisierung. Dabei definiert tegut... eigene Mindeststandards, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen.
tegut... ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass sich durch die Standardisierung der vielen "kleinen" Maßnahmen in einem Markt, große Wirkungen auf der Unternehmensebene erreichen lassen.

 

Lidl

Es wurde ein technisches Gesamtkonzept für alle zukünftigen Filialen entwickelt, dessen wichtigster Baustein eine Integralanlage ist, die verschiedenste Haustechnikkomponenten verbindet und in sich vereint, um einen klimafreundlichen und ressourcensparenden Betrieb der Filialen zu ermöglichen. Die Anlage basiert auf der Funktionsweise einer Kälteanlage und erzeugt den gesamten Wärme- und Kältebedarf der Filiale. Durch eine geschickte Zusammenfassung und eine intelligente Steuerung können alle herkömmlichen Systeme zur Kälteerzeugung, Heizung und Klimatisierung zusammengefasst werden.

2008

Aldi Süd

Die einzelnen Maßnahmen, die Aldi Süd seit 2005 umsetzt, erstrecken sich auf mehrere Handlungsfelder des Unternehmens. So wurden Konzepte zur energieeffizienten und umweltfreundlichen Kühlung, zur Gebäudeklimatisierung durch Wärmerückgewinnung und auch zur Optimierung der Beleuchtung hinsichtlich Energieeffizienz umgesetzt. Besonders hervorzuheben ist die Umsetzung der Konzepte nicht nur bei Neubauten, sondern auch im Bestand. Die Installation mehrerer großer Solaranlagen runden die Aktivitäten von Aldi Süd zur Steigerung der Energieeffizienz im Unternehmen ab.

 

Kohler - Natürlich Einrichten

Das erste Einrichtungshäuser in Europa im Passivhausstandard zeichnet sich u. a. durch eine weitestgehende Verwendung von ökologischen Baustoffen, einem niedrigen Energiebedarf sowie die geringstmögliche CO2-Belastung aus. Des Weiteren wurde auf eine geringe Umweltbelastung des Gebäudes geachtet sowohl bei der Erstellung als auch im Gebrauch bis hin zur Entsorgung. Kohler – natürlich einrichten nutzt das Grundwasser zum Heizen und Kühlen mit der Lüftungsanlage über eine Betonkerntemperierung. Durch eine Photovoltaikanlage mit einer installierten Leistung von 23,4 kWp und durch eine energieoptimierte Beleuchtung wird die positive Energiebilanz des Gebäudes abgerundet.